Das Kloster Maria Laach

Während der Vorbereitung des Materials für das Schulprojekt haben wir ein Schreibwerkstatt mit unsere jugendlichen Beratern durchgeführt, zum Teil im Kloster Maria Laach, wo wir zwei Wochen weilten.

Morgens wurde die Werkstatt durch eine erfharene Pädagogin, Mary  S. Leighton, aus dem USA angeleitet. Nachmittags hat Chritsoph Dertnig (Bio-Bauer aus Österreich) unsere Jungs ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm geboten:

  • Wasser – die Rutsche am Freibad
  • Erde – den Besuch des Vulkanmuseums mit Untertagführung
  • Feuer – ein Grillfest an der Jugendherberge
  • Luft – das Seilbahn zur Festung in Koblenz

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In der zweiten Woche hatte Frau Dr. Leighton die Besichtigung von mehreren Klosterbetrieben:

  • Obstplantage
  • Fischerei
  • Hotel

zwecks Erweiterung der Berufsperspektiven der Jugendlichen organisiert. Auch eine liebevolle Führung durch das Kloster bereicherte unserem Aufenthalt, mit Vorführung der Orgel und den Glocken, was den Jungs sehr beeindruckte.

Als Gäste beim Kloster, erhielten wir nicht nur Unterkunft und Verpfegung sondern auch eine rührende Betreuung durch den Patern und Angestellten. Es gelang uns dort ein Einkehr ohne Bekehrung, die es unseren Jugendlichen ermöglichte, eine Selbstreflexion beim Übergang zum Erwachsenwerden zu erfahren. Es ist nicht leicht, solche Prozesse in der Fremde und in den unsicheren Aufenthalt durchzumachen, aber unsere Kollegen im Kloster haben uns den richtigen Maß an Geborgenheit geboten und wir sind ihnen sehr dankbar.

 

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